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Bauspardarlehen und Zwischendarlehen
Ein Bauspardarlehen gliedert sich meist in zwei Teile:
Das Zwischendarlehen und dann das eigentliche Bauspardarlehen.
Das Zwischendarlehen dient meist zur Überbrückung wenn
kein zuteilungsreifer Bausparvertrag vorhanden ist.
Beim Zwischendarlehen gilt meist ein fixer Zinssatz. Hier sollten Sie vor allem auf die angebotenen Zinssätze und die Laufzeit bis zur Zuteilung achten. Die Bank berechnet die Zinsen nicht vom ausgezahlten Darlehensbetrag, sondern meist von der höheren Vertragssumme.
Das Sofortdarlehen ist ein Kredit, den das Kreditinstitut vergibt, wenn keine oder nicht genügend Eigenmittel zur Verfügung stehen. Beim Sofortdarlehen (auch Zwischenfinanzierung genannt) ist somit kein größerer Einstiegsbetrag mehr erforderlich.
Bei den Bauspardarlehen gibt es seit 1999 variable Konditionen. Der fixe Zinssatz von 6% gehört der Vergangenheit an. Je nach Zinsanpassungsklausel (diese Klausel ist in den meist in den Geschäftsbedingungen beziffert) steigen und fallen die Zinssätze.
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