Thema Bilanzrecht
Bestehen Unterschiede? Und worin liegen diese? Deutsche Lebensversicherung ivs. Englische Lebensversicherung
Immobilien werden im deutschen Bilanzrecht nach Jahrzehnten nur noch mit einem Euro Buchwert bilanziert. Der eigentliche Wert liegt logischerweise erheblich höher. Im Fall von einem Aktienvermögen zählt hier folgendes:
Der jeweils niedrigste Vergangenheitswert wird in der Bilanz ausgewiesen.
Gegenübergestellt sieht hier das englische Bilanzrecht folgendes vor:
Immobilien werden jeweils jedes 3. Jahr von einem freien Sachverständigen bewertet. Zugrunde liegen die entsprechend gültigen Verkaufspreise. Im Fall von Aktienvermögen zählt hier der Verkaufspreis des Bilanzstichtages als Bewertungsgrundlage.
Englische Versicherungsunternehmen müssen folgerichtig keine stillen Reserven bilden, denn Anlagen als auch Aktien sind durch Bewertung immer mit marktentsprechenden Preisen oder Kursen versehen. In Deutschland werden die durch Bilanzierung gebildeten stillen Reserven nicht an den Kunden ausgeschüttet.
Für Englische Lebensversicherungen gelten steuerlich dank EU-Lockerung die gleichen Regeln wie in Deutschland.
D.h. also, dass Beiträge und steuerfreie Auszahlungen abzugsfähig sind.
Lassen Sie sich von einem unabhängigen Makler neutral und individuell beraten. Dieser kann Ihnen nicht nur eine herkömmliche Lebensversicherung oder eine Englische Lebensversicherung anbieten, sondern auch die verschiedensten Gesellschaften.